Chris Brown dank YouTube Hochzeitsvideo on top

Hatte der US-Musiker Chris Brown im Februar diesen Jahres noch mit seinem Übergriff auf seine damalige Partnerin Rihanna für Negativschlagzeilen gesorgt, ist es nun ein Hochzeits-Intro der etwas anderen Art, das ihn wieder auf positive Art und Weise an Popularität gewinnen lässt.

Das Paar Kevin Heinz und Jill Peterson wählte Chris Brown’s Hit “Forever” aus dem Jahr 2008 und sah zum Hochzeitsstart eine flotte Tanzeinlage. Mittlerweile wurde das Video auf YouTube knapp 13 Millionen angeschaut (Update: die 13 Millionen-Marke wäre geschafft). Aber seht selbst…

Bisher wurde seitens der Musikindustrie stets geklagt durch die Videoplattform YouTube enormen Schaden zu erleiden. In Fällen wie diesen profitieren jedoch Musiker wie auch Industrie enorm. Durch Video Ads für MP3 Downloads des Chris Brown Hits “Forever” über itunes und Amazon, stürmt der Musiker erneut die Verkaufscharts: Position 4 auf itunes und Top3 der Amazon MP3 Bestseller.

Ein ähnliches Beispiel dazu ist der Monty Python YouTube Channel – Verkaufszahlen stiegen um 23,000 Prozent!

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2 Kommentare zu “Chris Brown dank YouTube Hochzeitsvideo on top”

  1. katschthalerpet  am 24. Januar 2010

    Das widerspricht aber ganz klar dem Grundsatz, keine Rhythmuslieder bei einer Hochzeit zu spielen, aber im Ernst: Ich glaube, das sind Ausnahmen. Gerade im Musikbereich, aber virales Marketing geplant einzusetzen ist da schon schwieriger. Gibt es Zahlen darüber, wie oft so ein Versuch scheitert?Hat wohl niemand ein Interesse das zuzugeben.

  2. Michael Schachner  am 24. Januar 2010

    Beim viralen Marketing steht ganz klar die außergewöhnliche Idee im Vordergrund. Start-Ups können so zB auch mit geringem Budget (das vermutlich nicht für aufwändige TV-Werbeschaltungen ausreicht) ansprechende Erfolge erzielen. Für eine gezielte Planung einer viralen Kampagne braucht es aber sicherlich eine Agentur mit enstprechender Erfahrung (was funktioniert/was funktioniert nicht) und den nötigen kreativen Köpfen.


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